Über diese zentrale Plattform wird die Öffentlichkeit über die vorsorglichen Massnahmen zur Bewältigung von Katastrophen und Notlagen informiert. Künftig werden darauf auch aktuelle Warnungen, Alarmierungen und Informationen zu Katastrophen und Notlagen zu finden sein (Alert) – und zwar auf nationaler Ebene (Swiss).

In einer Notsituation können Sie mit grundlegenden Fragen konfrontiert werden: Wie kontaktiere ich meine Angehörigen? Wo gehe ich hin? Was nehme ich mit? Ein aktueller Notfallplan hilft Ihnen, schnell und richtig zu reagieren, damit Sie und Ihre Familie im Ernstfall optimal geschützt sind. Wir empfehlen Ihnen den Notfallplan mit Ihren Angehörigen zu besprechen und jährlich zu überprüfen, ob die Angaben noch aktuell sind.

Wenn Sie Ihren Notfallplan teilen möchten, empfehlen wir Ihnen, den Notfallplan als PDF am Computer auszufüllen, abzuspeichern und per Mail weiterzuleiten oder auszudrucken.

Die App ist für iOS und Android verfügbar. Eine Weiterentwicklung für Windows ist nicht angedacht. Sämtliche relevanten Informationen finden Sie auch auf alertswiss.ch. Diese Informationsplattform ist mit allen Betriebssystemen kompatibel.

  • Kontakte lesen: Um den Notfallplan einfacher ausfüllen zu können, können Kontakte direkt aus der App hinzugefügt werden.
  • USB-Speicherinhalt (Fotos/Medien/Dateien): Für den Export des Notfallplans wird dieser auf dem USB-Speicher gespeichert. Ebenso braucht die App Zugriff auf den USB-Speicher um einen Notfallplan zu importieren.
  • Konten auf dem Gerät suchen: Google-Konto wird gebraucht damit Push-Nachrichten empfangen werden können.
  • Internet/Netzwerkzugriff: Diverse Inhalte der App, wie z.B. der Blogs und die Community, werden via Internet geladen.
  • Ruhezustand deaktivieren: Wird benötigt um Push-Nachrichten empfangen zu können.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS sorgt für die Infrastruktur und die Bewirtschaftung dieser Website. Die Informationen auf dem Blog und dem Social Hub stammen aus dem gesamten Bevölkerungsschutzverbund. Hierzu gehören nicht nur im engeren Sinn Feuerwehr, Polizei, Sanität, Zivilschutz und die technischen Betriebe, die im Ereignisfall vor Ort sind, sondern auch diverse Fachstellen, Führungsorgane und Infrastrukturbetreiber. Mehr Informationen finden Sie hier.

Grundsätzlich darf jeder bloggen, der bei einer Organisation des Bevölkerungsschutzes tätig ist. Wenn dies auf Sie zutrifft und Sie eine spannende Geschichte mit der Alertswiss Community teilen möchten, dann senden Sie uns eine E-Mail mit einem Textvorschlag oder einer Idee an unsere Redaktion.

Vor der Aufschaltung Ihres Kommentars überprüfen wir, ob dieser gegen unsere Netiquette verstösst. Wir behalten uns vor beleidigende, verletzende oder gesetzeswidrige Inhalte nicht zu publizieren.

Zurzeit können über Alertswiss (Website, App und Social Media) noch keine Warnungen oder Alarmierungen an die Bevölkerung verbreitet werden. Die nötigen technischen sowie organisatorischen und personellen Voraussetzungen für die Warnung, Alarmierung und Ereigniskommunikation über eine einzige Plattform sind noch nicht vorhanden. Die Alarmierung via Alertswiss-App ist für 2018 geplant. Informationen zu aktuellen Ereignissen werden grundsätzlich von den Informationsdiensten der Kantone und der Einsatzorganisationen verbreitet.

Die Arbeiten im Projekt Weiterentwicklung Alertswiss sind weit fortgeschritten. Ein Pilotversuch soll Ende 2017 erfolgen. Getestet wird der «direkte Draht von der Einsatzzentrale zur Bevölkerung» oder, in anderen Worten, die Übermittlung von Informationen direkt aus der Einsatzzentrale der Polizei auf die Alertswiss-App und Alertswiss-Website bei der Bevölkerung. Die gesamtschweizerische Einführung der neuen Leistungen ist für 2018 vorgesehen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier